Microsoft investiert in Facebook



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Laut einem Artikel, der diese Woche auf nytimes.com veröffentlicht wurde, hat Microsoft einen technologischen Kampf gegen Google und Yahoo gewonnen, indem es in das soziale Netzwerk Facebook investiert hat.

Beide Unternehmen haben angekündigt, dass Microsoft 240 Millionen US-Dollar als Gegenleistung für einen Anteil von 1,6% an Facebook zahlen wird. Die Investition bewertet Facebook, das mit nur dreieinhalb Jahren einen Umsatz von rund 150 Millionen US-Dollar in diesem Jahr auf 15 Milliarden US-Dollar steigern wird.

Die Vereinbarung hat den Wert von Facebook-Aktien auf unerhörte Zahlen in die Höhe geschossen. Mark Zuckerberg, der 23-jährige Facebook-Gründer, der wie Bill Gates aus Harvard ausgestiegen ist, um sein eigenes Unternehmen aufzubauen, besitzt 20%, was jetzt einen Wert von bis zu 3 Milliarden US-Dollar haben könnte. Accel Partners, das Risikokapitalunternehmen, das im Mai 2005 12,7 Millionen US-Dollar investiert hat, hält einen Anteil von 1,65 Milliarden US-Dollar.

Die Investition beendet auch ein zweimonatiges Rennen zwischen den drei wichtigsten Internet-Spielern, um in Facebook zu investieren und enge Beziehungen zum Unternehmen aufzubauen. Die Führungskräfte von Microsoft und Facebook haben sich im letzten Monat in mehreren Städten getroffen, um die Vereinbarung per SMS abzuschließen, während Steven Ballmer, Präsident von Microsoft, letzte Woche auf dem Web 2.0-Kongress in San Francisco sprach. Die endgültigen Verhandlungen wurden in den Palo Alto-Büros von Facebook abgeschlossen.

Im Rahmen des Vertrags wird Microsoft die Banner-Display-Anzeigen, die auf Facebook außerhalb der USA erscheinen, verkaufen und den Erlös aufteilen. Microsoft hatte bereits zuvor eine Vereinbarung mit Facebook getroffen, um die Banner auf der US-Website bis 2011 zu verwalten.

Die auf Facebook veröffentlichten astronomischen Zahlen zeigen, dass Microsoft es sich nicht leisten konnte, den Deal zu verlieren. Google scheint eine dominierende Position im Wettlauf um die Schaltung von Online-Anzeigen zu erreichen. Angesichts der Möglichkeit, die Kontrolle über die nächste Generation von Computerbenutzern zu verlieren, hat Microsoft versucht, ihren Weg zu gehen und ihn manchmal zu blockieren, wenn auch oft kostspielig. .

In einer Runde der Vergeltung mit Journalisten und Analysten bezeichnete Kevin Johnson, Präsident der Microsoft-Abteilung für Plattformen und Services, den Deal als "großen Sieg für Microsoft bei der Werbesyndizierung".

Quelle: New York Times



Video: Watch Amazon CEO Jeff Bezos opening testimony to Congress


Bemerkungen:

  1. Heortwode

    Autor +1

  2. Lorence

    angenehm für das Auge ..........

  3. Kihn

    wunderbar, sehr unterhaltsamer Satz



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